Ausbildung + Training im TCRH – ein Rückblick

Ausbildung + Training im TCRH – ein Rückblick

Sonder-Trainings-Anlage "Eingestürzte Feuerwache" im TCRH Mosbach

10 Jahre Investitionen in Sicherheit

Das Training-Center Retten und Helfen (TCRH) in Mosbach feiert im Jahr 2026 sein zehnjähriges Jubiläum.

Das Training-Center Retten und Helfen (TCRH) in Mosbach feiert im Jahr 2026 sein zehnjähriges Jubiläum. Auf 11 Hektar Kern- und 27 Hektar Gesamtfläche finden pro Jahr 18.000 Personentage Ausbildungen, Trainings und Übungen überwiegend für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben statt. 120 Übernachtungsplätze inklusive Gastronomie sowie zahlreiche Dienstleistungen gewährleisten eine 24/7/365-Ausbildung und -Training.

Gegründet von seinem langjährigen Gesellschafter, dem BRH Bundesverband Rettungshunde e. V., und zwischenzeitlich von der vom BRH gegründeten Stiftung „Retten und Helfen” übernommen, hat sich das TCRH zu einer interdisziplinären, organisations- und fachdienstübergreifenden Institution mit aktuell 63 Mitarbeitenden entwickelt. Grund genug, einen Blick auf die Hintergründe und Geschichte des TCRH zu werfen.


Langfristig denken, um die Zukunft zu sichern

Die Gründung des TCRH ist nicht als Einzelereignis, sondern als mehrstufiger Prozess der Institutionalisierung zu verstehen. Ausgangspunkt war die Rettungshundearbeit des BRH, dessen Entwicklung bis in die Nachkriegszeit zurückreicht. 1976 wurde er in Baden-Württemberg als „Verband für das Rettungshundewesen Baden-Württemberg e. V.” gegründet.

Die Geschichte des TCRH ist eng mit der Entwicklung des deutschen Rettungshundewesens verbunden. Laut BRH-Chronik erhielt der Bundesluftschutzverband im Jahr 1954 vom Bundesminister des Innern den Auftrag, Rettungshunde für die Trümmersuche auszubilden, da nach dem Zweiten Weltkrieg ein hohes Verwendungspotenzial gesehen wurde. In den 1960er-Jahren wurde diese Ausbildung vom Bundesverband für den Selbstschutz fortgeführt, doch später bevorzugten Bundesbehörden elektronische Ortungsgeräte, sodass die Rettungshundeausbildung aus finanziellen Gründen eingestellt wurde.

Aus dieser Lücke heraus organisierten sich Hundeführer privat, um die Rettungshundearbeit weiterzuführen. 1976 wurde in Baden-Württemberg der „Verband für das Rettungshundewesen Baden-Württemberg e. V.” gegründet, aus dem sich später der „Bundesverband Rettungshunde e. V.” entwickelte. Der BRH ist heute die weltweit größte Organisation, die Rettungshunde einsetzt. Er hat über 90 Staffeln, mehr als 2.380 Einsatzkräfte, 1.376 Hunde in Ausbildung und 851 geprüfte einsatzfähige Hunde sowie mehr als 151.000 Fördermitglieder.

Für die spätere TCRH-Gründung ist besonders relevant, dass sich die Anforderungen an die Rettungshundearbeit über viele Jahre hinweg fachlich ausdifferenzierten. Daraus folgt eine klare infrastrukturelle Konsequenz: Rettungshundearbeit benötigt nicht nur einzelne Trainingsflächen, sondern wiederholbar nutzbare, realitätsnahe und komplexe Einsatzumgebungen.

Im Jahr 2011 beschlossen Präsidium und Vorstand des BRH als weltweit größter Fachdienst auf Basis einer „Quo-Vadis“-Kommission wichtige Entwicklungsschritte für die eigene Arbeit in den Bereichen Rettungshunde und Katastrophenschutz. Zielsetzung war es, den BRH als Bundesverband und seine angeschlossenen BRH-Staffeln zukunftssicher aufzustellen.  

Zu diesem Zweck waren folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Erweiterung bestehender sowie die Etablierung weiterer Ausbildungs- und Trainingseinrichtungen in Deutschland,
  • Intensivierung von first-response- und capacity-building-Maßnahmen im Ausland,
  • Bereitstellung von Material, Personal und Taktik aus dem Auslandsbereich für inländische Großschadenslagen,
  • Gründung von Tochtergesellschaften,
  • Gründung einer Stiftung.

Im Vordergrund stand insbesondere die Schaffung von Ausbildungs- und Trainingsmöglichkeiten für die vielen ehrenamtlichen Einsatzkräfte des BRH. Es sollten Orte entstehen, an denen Mensch und Hund zusammengeführt werden können, um einen Austausch zu gewährleisten und vor allem eine verbandsweite Mindestqualität in Ausbildung, Training und Prüfungen zu ermöglichen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Schonung ehrenamtlicher Ressourcen: Zeit und Geld sind in der Regel knapp, sodass eine bundesweite Verteilung von Ausbildungs- und Übungszentren mit planbaren Szenarien im Vordergrund stand.

Das TCRH (Training Center Retten und Helfen) in Mosbach deckt damit den strategischen Bedarf des BRH an einer dauerhaften, realitätsnahen und investitionssicheren Ausbildungsinfrastruktur für Rettungshunde, Rettungshundeeinheiten und weitere Einsatzkräfte.

Das TCRH sollte somit die operative Leistungsfähigkeit des BRH und seiner Partner auf eine dauerhafte infrastrukturelle Grundlage stellen.


Retten und Helfen – R&H

Die „Quo Vadis“-Kommission hat ein weiteres qualitatives Merkmal herausgearbeitet: Der BRH ist im Ausland als First Responder oft sehr schnell an der Einsatzstelle. Er kann dabei nicht nur eine biologische Ortung durchführen, sondern auch das „Retten und Helfen“ durch weitere Maßnahmen verbessern. Dieses Retten und Helfen spiegelt sich auch in der BRH-Satzung wider. Schon seit Jahrzehnten ist dort als globales Ziel definiert: „Zweck des BRH ist, überall dort zu helfen, wo durch den Einsatz seiner Mittel Leben und Gesundheit von Mitmenschen im In- und Ausland erhalten, geschont oder geschützt werden können.“

Der Markenkern des BRH ist und bleibt die biologische Ortung. Für die Umsetzung der Satzungsziele wird jedoch mehr getan. Dies bringt der BRH seit vielen Jahren durch Innovationen und Weiterentwicklungen zum Ausdruck. „Retten und Helfen“ steht bei all diesen Dingen immer als Leitlinie voran. Daher finden sich die symbolisierenden Buchstaben „R“ und „H“ auch in BRH, TCRH und GRH.


Trainingsmöglichkeiten für die Südschiene

Die bestehenden Liegenschaften des BRH in Hünxe (Nordrhein-Westfalen) und Malchin (Mecklenburg-Vorpommern) deckten global betrachtet größere Bereiche von Mittel-, Nord- und Ostdeutschland ab. Im Rahmen der Quo-vadis-Planungen rückte daher der Wunsch nach einer Liegenschaft für die sogenannten Südschienen-Länder Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in den Fokus. Den dort ansässigen Einsatzkräften sollte ein planbarer und ressourcenschonender Zugang zu zentraler Ausbildung und Training ermöglicht werden.

Dies sollte durch geschlossene, anwohnerunabhängige, variable Trümmer- und Szenarienflächen ermöglicht werden, die die bestehenden Angebote von Landesfeuerwehrschulen oder Bundesschulen des THW ergänzen.


Der BRH engagiert sich seit 2016 in der ehemaligen Neckartal-Kaserne.

Im Jahr 2011 nahm der BRH mit Unterstützung der Polizei Baden-Württemberg Kontakt zum Staatsministerium Baden-Württemberg auf. Aufgrund der dortigen positiven Resonanz wurde 2015 auf die bevorstehende Konversion der Neckartal-Kaserne hingewiesen, die 2011 außer Dienst gestellt wurde und von den Bundesimmobilien an ein Entsorgungsunternehmen verkauft werden sollte.

Die Idee, dass der BRH mit einem Ausbildungs- und Trainingszentrum Teil dieser Geländekonversion wird, wurde im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens sowie von den dann entscheidungsbefugten kommunalen Gremien stark begrüßt. Im Jahr 2016 war es schließlich so weit: Der BRH wurde Mieter bei der Firma INAST und gründete das TCRH Training Center Retten und Helfen. Eine geniale Symbiose: BOS-Einheiten können auch zerstörend üben – sowohl die Bereitstellung als auch die Entsorgung von Material ist in der Zusammenarbeit mit einem Profi für Entsorgung ressourcensparend. Dadurch werden Ausbildung und Training für alle Nutzer günstiger.


Von Spezialkompetenz zu Systemkompetenz

Die Geschichte des TCRH ist eine Entwicklung von Spezialkompetenz zu Systemkompetenz. Das TCRH entstand aus einer Organisationslogik, die nicht in Einzelzuständigkeiten, sondern in Einsatzsystemen denkt.

Der Ausgangspunkt lag in der hochspezialisierten Rettungshundearbeit, insbesondere in der Trümmer-, Flächen- und Personensuche. Auf Basis dieses Spezialbedarfs wurde ein Gelände- und Infrastrukturkonzept entwickelt, in das später weitere Anwender aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Katastrophenvorsorge, Zivilschutz, zivil-militärischer Zusammenarbeit, humanitärer Hilfe sowie innerer und äußerer Sicherheit integriert werden konnten.


Gründung des TCRH als GmbH

In einem nächsten Schritt wurde das TCRH Training Center 2016 in Mosbach (Baden-Württemberg) in Form einer GmbH etabliert, deren Alleingesellschafter bis zum 14. Januar 2026 der BRH Bundesverband Rettungshunde e. V. war. Um eine noch langfristigere Ausrichtung zu ermöglichen, trat danach die Stiftung Retten und Helfen des BRH an die Stelle des bisherigen Gesellschafters.

Mit der parallelen Gründung der Global Rescue & Help gGmbH des BRH wurden im Jubiläumsjahr 2026 alle wesentlichen Zielsetzungen der Quo-Vadis-Kommission aus dem Jahr 2011 final umgesetzt:

  • Aufbau von Trainingscentern;
  • Aufbau einer Geschäftsstelle;
  • Verhauptamtlichung von Aufgaben im BRH und der Tochtergesellschaft(en);
  • Neue Satzung und Struktur des BRH und
  • Aufbau sowie Ausbau der BRH-Gruppe, bestehend aus BRH, TCRH, BRH-Stiftung und GRH gGmbH.

Ein guter Grund, das 50jährige Jubiläum des BRH und das 10jährige Jubiläum des TCRH im Jahr 2026 angemessen zu feiern.


Themenvielfalt der BOS-Welt: Kontinuität im Wandel

Geopolitische Veränderungen, die Auswirkungen des Klimawandels sowie soziologische und wirtschaftliche Herausforderungen stellen höhere und komplexere Anforderungen an eine sich ständig wandelnde Sicherheits- und Krisenlandschaft. Großschadenslagen, Terrorlagen, Amoklagen, Pandemien, Tierseuchen, hybride Risiken, internationale Hilfeleistung und technische Ortung erfordern ein gemeinsames Training über Organisationsgrenzen hinweg.

Genau auf diese Schnittstellen ist das TCRH ausgerichtet: Hier treffen Rettungshundearbeit und Polizei, Katastrophenschutz und Veterinärverwaltung, Drohnen und Lagebild, Ehrenamt und Hauptamt sowie nationale Einheiten und internationale Teams aufeinander.

Für die Einsatzkräfte spielen dabei folgende Faktoren eine wichtige Rolle:

  • Organisationen und Fachdienste sind in der interdisziplinären Zusammenarbeit gefordert,
  • haupt- und ehrenamtlich tätige Einsatzkräfte müssen stärker zusammengeführt werden und
  • die Bereiche Bevölkerungsschutz, Katastrophenvorsorge, Zivilschutz, humanitäre Hilfe, innere und äußere Sicherheit müssen im Zusammenhang betrachtet werden.
  • Themen der Resilienz müssen mittel- bis langfristig gestärkt werden.

Hierfür bietet das TCRH Fachpraktikern insbesondere einsatznahe Lösungen. Damit liefert es eine Antwort auf ein strukturelles Ausbildungs- und Trainingsproblem: Einsatzkräfte, Führungspersonal und Technik benötigen Orte, an denen sich die komplexe Einsatzrealität unter kontrollierbaren Bedingungen wiederholt trainieren lässt.


Zentrales Trainingszentrum der Polizei Baden-Württemberg

Das TCRH stellt die Infrastruktur und Dienstleistungen für das Zentrale Trainingszentrum (ZTZ) der Polizei Baden-Württemberg bereit. Dazu gehören mehrere Häuser, Trainingshallen sowie eine große urbane Simulation (Container-Stadt) mit rund 23.000 m² Übungsfläche. Hier werden Polizeibeamte in Ausbildung, Angehörige des Wach- und Wechseldienstes sowie weitere Einheiten in lebensbedrohlichen Einsatzlagen trainiert.


Medizinische Ausbildung

Von Anfang an war die Ausbildung und das Training im medizinischen Bereich ein wichtiges Betätigungsfeld des TCRH. Die Ausbildungsangebote reichen von verschiedenen Erste-Hilfe-Programmen über die Ausbildung betrieblicher Ersthelfer und Betriebs- und Einsatzsanitäter bis hin zu Spritzen- und Injektionskursen für medizinisches Personal, Weiterbildungen für Rettungssanitäter, Notfallassistenten und Notärzte sowie taktischer Medizin und Ausbildungen für EH-Ausbilder. Hier leistet das TCRH heute einen wichtigen Beitrag zum Zivilschutz.

Ein ärztlicher Direktor, eine pädagogische Leitung sowie ein Team hochqualifizierter Ausbilder und Trainer garantieren eine Ausbildung, die den Vorgaben der DGUV und der Berufsgenossenschaft entspricht. Aus diesem Team heraus wurden zahlreiche digitale und analoge Formate für die medizinischen Ausbildungen und Trainings entwickelt.


Forschung und Entwicklung

Das TCRH bietet in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Anwendung alle Möglichkeiten, um Produkte und Dienstleistungen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) unter realistischen Bedingungen zu planen, zu entwickeln und zu testen. Forschungs- und Testgruppen von Hochschulen sowie F+E-Abteilungen von Unternehmen bietet das TCRH einen Komplettservice zur Umsetzung von Mess- und Testkampagnen.

Für interdisziplinäre Gruppen ist das TCRH außerdem eine Austauschplattform für die Forschung und Entwicklung von Tools zur Unterstützung der Arbeit von Stäben und Einsatzleitungen. Produkttests können mit erfahrenen Anwendern und in realistischen Einsatzszenarien durchgeführt werden. Fachkräfte für Vertrieb, Schulungen oder Service, aber auch Endanwender, können die Handhabung von Hard- und Software unter realistischen Bedingungen trainieren.


Tierseuchenbekämpfung

Ein gutes Umsetzungsbeispiel für das Zusammenführen von Themen durch das TCRH ist das langfristig ausgelegte Ausbildungsprogramm für Einsatzteams zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Hier wurden BOS-Strukturen, das Know-how des BRH Bundesverbandes Rettungshunde e. V. und des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) e. V. sowie Ausbildungs- und Trainingsressourcen in sinnvoller Weise zusammengeführt.

So konnten den behördlichen Auftraggebern beim Ausbruch der ASP in Hessen und Baden-Württemberg im Jahr 2024 ausreichend Einsatzkapazitäten zur Verfügung gestellt werden, um den bisher größten zusammenhängenden Einsatz biologischer und technischer Ortung federführend in einer operativen Dienstleisterrolle für Behörden abzuwickeln.


Charakter des TCRH: Infrastruktur, Plattform und Kompetenzzentrum

Das TCRH lässt sich heute am besten als dreifache Struktur verstehen.

Erstens ist es eine Infrastruktur: Das Gelände, die Gebäude, die Trümmer, die urbanen Flächen, die Indoor-Flächen, die Unterkünfte, die Seminarräume und die technische Ausstattung schaffen die physischen Voraussetzungen für eine realitätsnahe Ausbildung.

Zweitens ist es eine Plattform: Unterschiedliche Nutzergruppen können dieselben Szenarien zeitlich, fachlich und finanziell geteilt nutzen. Dies wird in den hochgeladenen Unterlagen als Mischfinanzierung und Mehrwertlogik beschrieben.

Drittens ist es ein Kompetenzzentrum: Biologische Ortung, technische Ortung, medizinische Ausbildung, ASP-Kadaversuche, Einsatzführung, Forschung und Entwicklung werden nicht nur räumlich bereitgestellt, sondern auch fachlich kuratiert und weiterentwickelt.

Diese dreifache Struktur erklärt auch die Entwicklung vom BRH-Trainingszentrum zum breiten BOS-Zentrum. Ursprünglich auf Rettungshunde und BRH-Einsatzkräfte ausgerichtet, konnte das TCRH wegen der Größe, Geschlossenheit, Gebäudestruktur und Vielfalt der Szenarien der ehemaligen Neckartalkaserne weitere Nutzer aufnehmen. Das TCRH Mosbach hat sich in den letzten Jahren vom ursprünglich geplanten Trainings- und Ausbildungszentrum für BRH-Einsatzkräfte und Rettungshunde zum gefragten Ausbildungs- und Trainingszentrum für verschiedenste Blaulicht- und Hilfsorganisationen entwickelt. Letztlich ermöglicht genau das eine organisations- und fachdienstübergreifende, interdisziplinäre Zusammenarbeit in der analogen und digitalen Welt.


TCRH: Kompetenz-Zentrum für Ausbildung, Training, Einsatz und Sicherheit

Das TCRH Mosbach ist zu einem interdisziplinären Kompetenz-Zentrum für Ausbildung, Training, Einsatz und Sicherheits aufgewachsen. Seine Geschichte lässt sich als Antwort auf vier Kernbedarfe lesen:

  • realistische Trainingsinfrastrukturen,
  • strategische Zukunftssicherung des BRH,
  • fachdienstübergreifende BOS-Zusammenarbeit und
  • Vorbereitung auf komplexe Krisen- und Sicherheitslagen.

Die vom TCRH entwickelte Mischfinanzierung, langfristige Nutzerabsprachen mit kapazitiven oder fachlichen Ankernutzern sowie die kostensenkende Mehrfachnutzung von Infrastruktur bilden eine praktische Basis dafür.

Damit ist das TCRH mehr als ein reines Ausbildungszentrum: Es ist eine Plattform für einsatznahe Bildung von Resilienz. Es verbindet die Akteure im Sicherheitsbereich in einem gemeinsamen Ausbildungs-, Trainings- und ggf. Einsatzsystem.


Siehe auch


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