Schlagwort Afrikanische Schweinepest

Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) – Ausbildung und Einsatz im Jahr 2022

ASP Kadaversuche Baden-Württemberg

Ein Jahr ASP-Kadaversuchteams Baden-Württemberg im TCRH

Warum ASP-Kadaversuche?

Bei einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist die Suche nach Wildschweinen, die an der Seuche verendet sind, wichtiger Bestandteil der Tierseuchenbekämpfung. In den Kadavern und deren Umgebung ist sehr viel infektiöses Virusmaterial, an dem sich andere Wildschweine anstecken und die Seuche weiterverbreiten können. Die Kadaver verendeter Wildschweine müssen daher möglichst schnell gefunden und beseitigt werden. Die Kadaversuche mit speziell ausgebildeten Mensch-Hund-Teams hat sich dabei sehr bewährt. Hierzu werden Einsatzkräfte wie Kadaver-Suchteams, Führungskräfte und Drohnenteams im TCRH Mosbach im Auftrag des MLR Baden-Württemberg ausgebildet.

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ASP: Informations-Veranstaltung für Hundeführer am 14.09.2022

ASP Kadaversuche Baden-Württemberg

TCRH informiert über Ausbildungs-Möglichkeiten

Der Ausbildung von Einsatzkräften zur Fallwild-Suche im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) kommt eine hohe Bedeutung zu. Das TCRH Training Center Retten und Helfen informiert in einer Online-Veranstaltung über die Teilnahmemöglichkeiten an dieser vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg finanzierten Maßnahme.

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ASP-Kadaver-Suchteams Baden-Württemberg

TCRH Mosbach ASP-Suchhunde: Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Dritter Ausbildungskurs erfolgreich verlaufen: Über 60 ASP-Kadaver-Suchteams einsatzbereit

In Wochenend- und Onlinekursen zur Schweinepest-Bekämpfung qualifiziert

An drei Wochenenden im Juli und August haben weitere 24 motivierte Hundeführerinnen und Hundeführer mit ihren Hunden im TCRH Mosbach gelernt, Schwarzwildkadaver zu suchen.

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Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Baden-Württemberg

ASP Kadaversuche Baden-Württemberg

Hausschweinbestand im Kreis Emmendingen betroffen – bisher noch keine infizierten Wildschweine gefunden

Am 25. Mai 2022 wurde bei verendeten Schweinen eines Mastschweinbetriebs das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen.

Zum aktuellen Zeitpunkt sind noch keine verendeten Wildschweine in der Umgebung des Betriebs gefunden worden. Die Ursachenforschung über die Herkunft des Erregers läuft auf Hochtouren.

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Kadaver-Suche aus der Luft

Biologische Ortung: Bartgeier unterstützen Fallwildsuche bei Afrikanischer Schweinepest (ASP)

ASP Suchhunde bekommen Verstärkung durch biologische Drohnen [APRIL-SCHERZ !!!]

Nachdem die Ausbildung der ersten Kadaversuchhunde, die beim Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nach den verendeten Wildschweinen suchen sollen, erfolgreich begonnen hat, geht das Projekt des TCRH Training Center Retten und Helfen Mosbach nun in die nächste Runde.

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Baden-Württemberg: Projekt ASP-Kadaversuche geht in die nächste Phase

Dr. Christina Jehle

Dr. med. vet. Christina Jehle Mitglied des Projektteams

Seit Mitte Februar 2022 ist Frau Dr. Christina Jehle Mitglied des TCRH-Projektteams. Die Veterinärmedizinerin ist aktive Jägerin und Hundeführerin und hat langjährige Erfahrung in der jagdlichen Verbandsarbeit.

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Ausbildung Kadaver-Suchteams

ASP Kadaversuche Baden-Württemberg

ASP-Wildschweinkadaver werden über Geruchs-Differenzierung durch Hunde geortet

Das TCRH Training Center Retten und Helfen in Mosbach bildet im Auftrag des Ministeriums Ländlicher Raum, Ernährung und Verbraucherschutz (MLR) Baden-Württemberg Teams aus, die tote Wildschweine orten. Hierdurch soll ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bekämpft werden. Das TCRH setzt diese Suchteams im Auftrag der seuchenbekämpfenden Behörden ein.

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